stop the water

We stop.
Think.
Change.

Jede unserer Handlungen - seien sie auch noch so klein - kann sich positiv auf unser Leben und unsere Umwelt auswirken. Mit unserer Naturkosmetik möchten wir genau diese Veränderungen erwirken. Wir möchten dazu aufrufen, den Status Quo zu hinterfragen, Haltung zu zeigen und neue Impulse zu setzen. Für einen dauerhaft-positiven Impact. Deshalb haben wir 2011 als erste nachfüllbare Naturkosmetik die Hotelindustrie aufgerüttelt, haben wasserlose Stückprodukte und Reduce-Waste-Gesichtspflege entwickelt. Immer mit klarer Mission, Wasser zu schützen, zu sparen und zu spenden.

We stop.
Think.
Change.

artistic depiction of a person in water

Drei Voraussetzungen für Wasserschutz

Wasser schützen, sparen und spenden. Unsere Mission liest sich so schon sehr gut, doch was genau dahinter steckt ist noch viel besser. Deshalb integrieren wir diese Maßnahmen auch in all unseren Entscheidungen.

clouded sky

Save bedeutet für uns: Alle Maßnahmen, die das Einsparen von Wasser betreffen. Fokus liegt hier vor allem auf unserer Message, achtsam mit unserer kostbaren Ressource umzugehen. Aber auch bei der Beschaffung der Rohstoffe und der Herstellung unserer Produkte möchten wir uns dahingehend fortlaufend optimieren. So haben wir beispielsweise bei unseren wasserlosen Stückprodukten komplett auf den Inhaltsstoff Wasser verzichtet.

Protect umfasst alle Maßnahmen, die zum Schutz und Erhalt unseres Wasserkreislaufes und unserer Gewässer beitragen. Deshalb achten wir beispielsweise darauf, ausschließlich Inhaltsstoffe natürlichen Ursprungs einzusetzen. So können wir es vermeiden, negative Rückstände im Wasserkreislauf zu hinterlassen. Zudem versuchen wir fortlaufend Verpackungsmüll zu vermeiden oder durch intelligente Refill-Lösungen auf ein Minimum zu reduzieren.

Wir sehen es als unsere Pflicht, auch etwas zurückzugeben. Deshalb haben wir 2014 unsere Wasserschutzinitiative GOOD WATER PROJECTS ins Leben gerufen. Damit engagieren wir uns für weltweiten Wasserschutz und bringen gleichzeitig Trinkwasser zu jenen, die es am dringendsten benötigen. Finanziert werden unsere Projekte über unsere Verkaufserlöse – und damit über jeden einzelnen von euch. Dank eurer Unterstützung konnten wir in den letzten Jahren bereits mehr als 22 Millionen Liter sauberes Trinkwasser spenden.

Good Water Projects

CO2 Reduktion &
Kompensierung

CO2 als Äquivalente

Wenn wir von CO 2 sprechen, meinen wir damit immer die sogenannten „CO 2 Äquivalente“, das heißt alle Gase, die für globale Erwärmung sorgen und in der Klimaforschung auch als „GWP=Global Warming Potential“ bezeichnet werden.

Methan, stilisierte Abbildung

Dazu zählen neben CO2 auch:

Methan (CH4)
Lachgas (N2O)
Fluorierte Treibhausgase
Stickstofftrifluorid

Da Kohlendioxid (CO 2 ) in Deutschland jedoch für ca. 88 % aller Emissionen verantwortlich ist, haben wir uns in unserer Kommunikation fortlaufend auf die Vereinfachung und Nennung dieses einen Gases geeinigt.

Klimawandel bedeutet Wasserwandel

Wasser ist die Grundlage allen Lebens und eine unserer kostbarsten Ressourcen – und sie ist durch den Klimawandel stark bedroht. Deshalb müssen wir lernen sorgsam und sparsam mit diesem wertvollen Gut umzugehen. Als Unternehmen haben wir es uns daher als Ziel gesetzt, nicht nur einen, sondern viele Schritte in diese Richtung zu unternehmen.

2021
Tropfen
Tropfen
Tropfen
Tropfen
Tropfen

+55%

-40%

Bis 2050 werden nach offiziellen Schätzungen die Wasserressourcen um 40% zurückgehen, unser Wasserbedarf aber weltweit um 55% steigen.

Prognose:
Wasserversorgung

Immer weiter steigende Jahrestemperaturen wurden durch den zugleich weiter steigenden CO2 Ausstoß längst wissenschaftlich prognostiziert. Diese haben massive Auswirkungen auf unsere Wasserversorgung - extreme Wetterereignisse wie Dürreperioden, Starkregen, Hochwasser oder Überschwemmungen könnten die Folgen sein. Hierdurch wird unsere Wasserverfügbarkeit noch weniger berechenbar.

Meeresbrandung

Sauer macht nicht
immer lustig

Auch unsere Meere und Ozeane werden durch den Wandel belastet, denn rund ein Drittel der CO2 -Emissionen wird in Meeren und Ozeanen gespeichert. Die Folgen: Das Gas löst sich im Wasser, wodurch Kohlensäure entsteht. Dadurch sinkt der pH-Wert des Wassers und es wird sauer, wodurch viele Lebewesen beeinflusst und die Artenvielfalt bedroht wird.

Fisch
Fisch
Fisch
Fisch
Fisch
Fisch
Fisch
Fisch
Fisch
Fisch
Pfeil runter
Pfeil hoch

pH Wert

CO2

Mit 70% der Erdoberfläche sind die Ozeane und Meere der größte Lebensraum für Flora und Fauna auf unserem Planeten. Gravierende Folgen des Klimawandels werden hier nicht nur Lebewesen und Artenvielfalt ertragen müssen, sondern auch wir Menschen. Genauer gesagt: unsere Welternährung. Denn die Versauerung führt auch zu einer Destabilisierung unserer marinen Nahrungskette – was zu drastischen Folgen für jene 60% der Menschen führen kann, die in küstennahen Regionen angesiedelt und auf Fische und Meerestiere als wichtige Proteinlieferanten für ihre Ernährung angewiesen sind.

Fisch
Spritzendes Wasser

Drei unserer Ansätze
für Wasserschutz

Gemeinsam mit der Klimaschutzorganisation Climate Partner arbeiten wir seit Anfang 2020 daran die Emissionen, die unsere Produkte verursachen, zu berechnen. Dabei verfolgen wir den sogenannten „Cradle-to-Customer + Waste“- Ansatz. Die berücksichtigten Lebenszyklusphasen umfassen dabei die Gewinnung der Rohstoffe und Verpackung, die Herstellung des Produkts, die Lieferung der Ware zum Kunden sowie die Entsorgung der Verpackungen. Unser Ziel ist es dadurch Schlüsse für eine Optimierung unseres CO2 - Footprints zu ziehen – frei nach dem Motto: vermeiden, reduzieren und kompensieren.

Licht bricht sich im blauen Wasser
Licht bricht sich im blauen Wasser

Drei unserer Ansätze
für Wasserschutz

Gemeinsam mit der Klimaschutzorganisation Climate Partner arbeiten wir seit Anfang 2020 daran die Emissionen, die unsere Produkte verursachen, zu berechnen. Dabei verfolgen wir den sogenannten „Cradle-to-Customer + Waste“- Ansatz. Die berücksichtigten Lebenszyklusphasen umfassen dabei die Gewinnung der Rohstoffe und Verpackung, die Herstellung des Produkts, die Lieferung der Ware zum Kunden sowie die Entsorgung der Verpackungen. Unser Ziel ist es dadurch Schlüsse für eine Optimierung unseres CO2 - Footprints zu ziehen – frei nach dem Motto: vermeiden, reduzieren und kompensieren.

Fakt ist: ein völlig emissionsfreies Produkt herzustellen ist aktuell schlichtweg unmöglich. Daher ist es im Hinblick auf die eigenen Emissionen für jedes Unternehmen der erste und damit wichtigste Schritt, diese zu vermeiden. Zum Beispiel über die Vermeidung unnötiger Verpackungsmaterialien oder die Wahl möglichst emissionsfreundlicherer Rohstoffe. Erst danach folgen die weiteren Schritte: Reduktion und Kompensation.

Jeder errechnete CO2 -Footprint unseres Unternehmens zeigt uns, in welchen Bereichen wir weiter einsparen und optimieren können. So achten wir bei unseren Produkten beispielsweise darauf, diese plastikfrei in festen Formaten oder mit intelligenten Refill-Lösungen anzubieten. Denn so können nicht nur Rohstoffe in der Verpackung eingespart werden, zusätzlich ist das Produkt auch platzsparender und leichter und spart so automatisch im Transport CO2 ein.

Beispiel: Mit unserer Skincare-Produktlinie sparen wir durch die Verwendung von Refill-Beuteln bei einer Stückzahl von 1.000 Stück im Vergleich zu 1.000 neuen Tiegeln knapp 104 kg CO2, also etwa 37%, was etwa entspricht einer PKW-Distanz von 323km entspricht.

Durch ausgewählte Klimaschutzprojekte kompensieren wir unsere CO2-Emissionen. Eines davon: Climate Partner. Hier arbeiten wir mit dem Klima- und Wasserschutzprojekt: TREE FOR DROP zusammen. So werden mit der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald e.V.regionale Mischwälder aufgeforstet und zusätzlich knapp 90.000 Hektar Regenwald im brasilianischen Pará vor der kommerziellen Abholzung geschützt.

Tree For Drop

Insbesondere Wälder leisten einen erheblichen Beitrag zum Klima- und Wasserschutz. Denn sie speichern nicht nur erhebliche Mengen CO2 , sondern dienen Waldböden auch als natürlicher Wasserspeicher. Somit fungieren sie als Reinigungs- und Filtersystem und sorgen so dauerhaft für sauberes Trink- und Grundwasser.

Verpackungs-
materialien

Wir wollen keinen
Ozean aus Plastik

Insgesamt verbraucht jede*r Deutsche im Jahr 2018 laut Umweltbundesamt 227,5 kg Verpackungsmüll. Auf ganz Deutschland hochgerechnet sind das bereits mehr als 18,8 Millionen Tonnen Verpackungsmüll insgesamt.

Mülltonne
Mülltonne
Mülltonne
Mülltonne
Mülltonne
Mülltonne
Mülltonne
Mülltonne
Mülltonne
Mülltonne
Mülltonne
Mülltonne
Mülltonne
Mülltonne
Mülltonne
Mülltonne
Mülltonne
Mülltonne
Mülltonne
Mülltonne
Mülltonne
Mülltonne

Durch eine falsche Entsorgung bleibt Plastikmüll oftmals Jahre lang in der Umwelt und sammelt sich dort an. Die möglichen Folgen: Wasserläufe werden verstopft und es können Überschwemmungen oder wasserbedingte Krankheiten verursacht werden.

Laut WWF befinden sich schätzungsweise bereits 80 Mio. Tonnen Plastikmüll auf unseren Meeresböden. Wobei 4,8 – 12,7 Millionen Tonnen jährlich noch dazu kommen. Die Folgen daraus betreffen nicht nur die Natur und Tierwelt, sondern auch die Bewohner*innen aus Ländern des globalen Südens. Industrieländer exportieren ihren Müll nämlich häufig in diese Länder.

Plastiktüte
Plastikflasche
Plastikflasche
Plastikbecher
Plastikbecher
Plastiktüte
Plastikflasche, groß
Plastikgabel
Plastikgabel
Plastikgabel
Plastikflasche mit Deckel
Plastikflasche mit Deckel
Kleiner Plastikbecher
Plastikflasche, bauchig
Plastikflasche, bauchig
Plastiklöffel

2021

80 Millionen
Tonnen Plastikmüll

Drei Massnahmen
für weniger Verpackungsmüll

Grundsätzlich steht hinter unserer Marke eine “Reduce-Waste-Philosophie“. Wir wollen den von uns entstandenen Müll so gut es geht reduzieren, um Umwelt und Gewässer zu schützen. Aus diesem Grund legen wir großen Wert auf plastikfreie Verpackungen, mögliche Nachfülllösungen und vollständige Recyclingfähigkeit durch den Einsatz von Monomaterialien. Ganz nach dem Prinzip: reduce, refill & recycle.

Fortlaufend versuchen wir Plastik zu reduzieren und zu vermeiden. So nutzen wir für unsere flüssigen Produkte Nachfüll-Lösungen. Darüber hinaus schaffen wir es über die Entwicklung von festen und wasserlosen Formulierungen Plastik komplett aus dem Badezimmer zu verbannen. So sind unsere Waterless Stückprodukte plastikfrei in recyclingfähigem Papier verpackt.

Wer Müll reduzieren möchte, muss nachfüllen. Daher achten wir beim Material unserer Flaschen auf höchste Qualität, Langlebigkeit und Beständigkeit. Nur so können wir sicherstellen, dass unsere Flüssigprodukte nach dem Kauf auch über mehrere Jahre genutzt werden können. Zur Nachfüllung bieten wir Kanister oder Beutel an - so kann je nach Gebindegröße bis zu 80% Plastik eingespart werden!

Verpackungen werden in der Regel zu Abfall. Aus diesem Grund arbeiten wir bei unseren Neuentwicklungen intensiv daran, diese in ihrem Design maximal recyclingfähig zu gestalten – beispielsweise über den Einsatz von Monomaterialien oder die Verwendung von leicht voneinander zu lösenden Materialien. Umgesetzt haben wir dies zum Beispiel bei unserer Gesichtspflege, mit dem Einsatz zertifizierter und recyclingfähiger Monomaterial Refill-Beutel.

Rohstoffe &
Formulierungen

artistic depiction of a person in water

Bio ist nicht
gleich Bio

Auch bei der Auswahl unserer Rohstoffe und der Zusammensetzung unserer Formulierungen achten wir darauf unserem Wasserkreislauf nicht zu schaden. So können nicht biologisch abbaubare Inhaltsstoffe unsere Umwelt negativ beeinflussen. Ein Beispiel hierfür: Mikroplastik. Auch Inhaltsstoffe, die aus konventionellem Anbau mit schlechten Anbaubedingungen stammen, gehören dazu. Zusätzlich achten wir darauf, nicht nur zum Wassersparen aufzurufen, sondern auch selbst Wasser einzusparen. Deshalb verzichten wir bei unseren Waterless-Produkten komplett auf den Inhaltsstoff Wasser.

artistic depiction of a person in water

Der Dreisatz
unserer Rohstoffe

Unsere Formulierungen sind rein natürlichen Ursprungs und hinterlassen so keine negativen Rückstände in der Natur. Zudem legen wir Wert darauf, dass auch die Rohstoffe nach hohen Qualitätsstandards ausgewählt werden. Die Devise: natürlich, ausgewählt und ambitioniert.

Im Bereich der zertifizierten Naturkosmetika existiert heute fast schon ein Dschungel an Labels und Zertifikaten. Für Verbraucher*innen sind diese häufig unverständlich oder verwirrend. Zudem können Zertifizierungen immens kostspielig sein. Daher verzichten wir bewusst darauf und investieren stattdessen mehr Geld in unsere Wasserschutzprojekte. Selbstverständlich orientieren wir uns bei unseren Formulierungen dennoch an einer weltweit anerkannten Naturkosmetiknorm, die sich auf den natürlichen Gehalt der Produkte konzentriert: So enthalten all unsere Produkte 100 % Inhaltsstoffe natürlichen Ursprungs nach ISO 16128.

Das A und O: Ein hoher Qualitätsstandard und die Verwendung hochwertiger Rohstoffe wie pflanzliche Buttern und Öle. Dabei ist die Einhaltung der Standards der gängigen Naturkosmetik-Zertifizierungssysteme stets bei uns im Fokus - sowohl bei der Auswahl der Rohstoffe, als auch bei der Zusammensetzung der Produkte. Dabei achten wir darauf, Rohstoffe aus biologischem Anbau einzusetzen. Aus dem einfachen Grund, dass die Verwendung von künstlichen Düngemitteln zu hohen Nitratbelastungen im Boden führt – und so wiederum das Grundwasser verunreinigt.

Unserer Produkte sind selbstverständlich frei von Mikroplastik und Tierversuchen. Damit sind mit Ausnahme unserer Lemon Honey Variationen (enthält Bio-Akazienhonig) alle Produkte ausschließlich vegan. Zudem werden – beim Einsatz von Palmölderivaten - ausschließlich Palmölderivate aus RSPO-zertifiziertem Anbau genutzt.

Transparenz

Drei Schritte
transparenter
Kommunikation

Unsere Mission basiert auf Offenheit und Ehrlichkeit. Uns ist es wichtig Transparenz zu bieten, um zu zeigen, dass wir nach keiner Marketing-Offensive handeln, sondern Nachhaltigkeit fest in unserer Unternehmensphilosophie verankert ist. Schließlich funktioniert unsere Vision Wasser zu schützen, zu sparen und zu spenden nur unter dieser Devise – und zwar gemeinsam mit euch. Deshalb ist das Vertrauen unserer Community in uns das A und O.

Wasser mit Kaustiken, wellig aber doch ruhig

Bäume im Nebel

Seit 2020 arbeiten wir daran noch transparenter zu werden. All unsere Lieferant*innen für Rohstoffe und Packmaterialien müssen uns hierzu regelmäßig Rede und Antwort stehen. Von der Herkunft, über den Transportweg, bis zu den Zertifizierungen und die jeweiligen Transportmittel tragen wir alle nötigen Informationen über unsere Produkte zusammen.

Auch unsere Lieferketten möchten wir im Sinne der Nachhaltigkeit weiter optimieren. Da wir leider aktuell noch nicht über eine eigene Produktion verfügen, sind wir auf die Zusammenarbeit mit externen Lieferant*innen angewiesen. Aus diesem Grund haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, unsere Lieferant*innen dazu zu ermutigen, transparenter zu werden und in gewissen Bereichen notwendige Schritte einzuleiten. Nur so stellen wir sicher, dass wir gemeinsam, Schritt für Schritt, ein bisschen besser und nachhaltiger werden können.

Wir möchten unseren Konsument*innen nicht nur Transparenz bieten. Wir möchten auch darüber aufklären, warum wir handeln wie wir handeln und welche Maßnahmen sich daraus ableiten. Wir möchten Klarheit schaffen, damit jeder aus unserer Community bewusste, nachhaltige Konsumentscheidungen treffen kann.

GWPs &
ENTWICKLUNGS-
ZUSAMMENARBEIT

artistic depiction of a person in water

Good Water Projects

Wassersparen ist wichtig. Noch wichtiger ist es aber jenen 2,2 Milliarden Menschen zu helfen, die keinen regelmäßigen Zugang zu sauberem und sicherem Trinkwasser haben. Und sich zugleich aktiv gegen die Verschmutzung der Gewässer einzusetzen. Genau deshalb haben wir 2014 unsere eigene Initiative GOOD WATER PROJECTS gegründet, mit der wir uns weltweit für Wasserschutz und eine gerechte Verteilung unserer Ressource einsetzen.

Good Water Projects
artistic depiction of a person in water

Drei Wege für ein gemeinsames Ziel

Aktuelle Zahlen sind alarmierend: Laut UN könnten bis 2025 mehr als 2/3 der Bevölkerung von immensen Wasserproblemen betroffen sein. Rund die Hälfte aller Menschen lebt schon heute in Gebieten, die mindestens einen Monat pro Jahr von Wasserknappheit betroffen sind. Und zugleich landen laut NABU jährlich bis zu 8 Mio. Tonnen Plastikmüll in unseren Gewässern. Fakten, die klar machen: Es wird höchste Zeit zu handeln!

In den letzten Jahren konnten wir mit Hilfe unserer Initiative bereits einiges zum Wasserschutz beitragen und aktiv etwas verändern: Dank unserer bisherigen Beteiligungen an Trinkwasser- und Wasserschutzprojekten in Kenia, Tansania, Madagaskar, Europa und zuletzt Uganda, konnten wir in Kooperation mit internationalen NGOs und Partnern bereits mehr als 22 Mio. Liter Wasser spenden.

Unsere Initiative wird zu 100% aus den Einnahmen unserer Verkaufserlöse finanziert – wodurch jede*r einzelne Kund*in von STOP THE WATER WHILE USING ME! automatisch Teil bestehender und zukünftiger Projekte wird. So leistet jeder mit dem Kauf unserer Produkte einen direkten Beitrag, denn 1% der Erlöse fließen immer in unsere GOOD WATER PROJECTS.

Und weil wir zusammen mehr sind, starten wir anlässlich des UN Weltwassertages 2021 unsere Zusammenarbeit mit der Non-Profit-Organisation Viva con Agua – gemeinsam möchten wir uns zukünftig für weltweite Trinkwasserprojekte stark machen. Dabei legen wir höchsten Wert auf einen ganzheitlichen Ansatz und einen ständigen Dialog mit allen Stakeholdern. Denn nur so lassen sich der Verlauf und die Wirkung der Projekte in der Zusammenarbeit bewerten und verbessern.

Unsere
Erfolge

Januar

Launch unserer Supersize Shampoo Bar als größtes
Stückshampoo auf dem Markt - Verpackungsminimierung.

Stop the Water While Using Me! All Natural Supersize Shampoo Bar - Waterless

März

Die Corona Pandemie
versetzt uns alle ins Home Office

Corona Virus Symbolbild

Mai

Die Waterless Range ist klimaneutral! Neues Projekt: Tree for Drop

Wald

Juli

Launch unserer Waterless
Tooth Tabs

Wellen

Oktober

Launch unserer nachfüllbaren,
minimalistischen Skin Care Serie.

Launch unserer unchristmassy Christmas Kampagne

Mit dem „Not an Advent Calender“ und „Not a Christmas Kit“ haben wir erstmals eine komplett plastikfreie Weihnachtsserie nur aus Stückprodukten entworfen und das Konzept von übermäßigem Konsum zu Weihnachten auf den Kopf gestellt.

Not a Christmas Kit - geöffnete Geschenkbox mit Zuckerstangen drumherum

November

Klimaneutrales Unternehmen

Stop the Water While Using Me! All Natural Supersize Shampoo Bar - Waterless

Dezember

Launch der „Social Soap Box“Initiative mit einer Spende von knapp 4000 Seifen für Geflüchtete auf Samos

Unsere Refill Kanister sind ab sofort ohne Pumpe erhältlich, sodass unsere Kund*innen, die bereits einen Kanister haben, noch mehr Plastik einsparen können

Gesamte Range klimaneutral

All natural cucumber lime hand balm - Refill Kanister mit Pumpe